von Tjark Metzner, Nürnberg im Mai 2011
Zum Abschluss des sechsten Semesters und des Studiums an der DHBW Lörrach stand die Abschluss-fahrt des Kurses WSP08A an. 
Das Ziel sollte folgende Parameter erfüllen: Junge Leute, Kultur, Bars, Metropole, sehr gute Verkehrs-anbindung, Shopping, Überraschungen, etwas Luxus und schönes Wetter. Am Ende konnten wir feststellen, dass sich bis auf den letzten Punkt alles erfüllte.  

Eine junge Metropole zwischen Asien und Europa – so groß, dass man die badische Kleinstadt Lörrach unendlich oft hineinstecken könnte. 17 Kommilitonen vertrauten mir die Reiseplanung und Durchführung an. Hierfür waren nicht nur der Flug und die Unterkunft fest geplant, sondern auch der Flughafentransfer und eine Bootstour bildeten einen Value-Added-Service. Das war der Rahmen für „Istanbul ’11 uncovered“ mit insgesamt vier Übernachtungen von Mittwoch bis Sonntag.

Ganz zu Beginn war die Anreise mit der Billigfluggesellschaft Pegasus Airlines (flypgs.com). Immerhin sind im Flugpreis 20 Kilo Haupt- sowie 8 Kilo Handgepäck inklusive. Direkt nach dem Ende unserer letzten Klausur um 10 Uhr fanden wir uns alle rund zwei Stunden später im schweizerischen Terminal des nur 10 Kilometer Luftlinie von der DHBW Lörrach entfernten Airport Basel / Mulhouse wieder. Nach dem Boarding nahmen wir im Flugzeug Platz und waren gefühlt die einzigen Nicht-Türken in der Maschine. Das Publikum entsprach also vielmehr dem einer Busreisegruppe zwischen Trabzon und Rize in der Nordosttürkei. Nach kurzer Zeit landeten wir am Sabiha Gökçen International Airport (SAW) auf der asiatischen Seite Istanbuls.

Nach einer kurzen Orientierungsphase ging es zielstrebig zum Busfahrer und damit auch direkt in die Innenstadt. Die einstündige Fahrt auf den vollen Zubringerstraßen überraschte alle Mitreisenden (vgl. Fahrschule Iran). Stau, Verkäufer auf der Autobahn und dann die unzähligen Busse auf der so klein erscheinenden Bosporus Brücke. Auf den letzten Metern quetschte sich unser Kleinbus durch die engen Gassen im Stadtteil Tünel. Mehmet von Easyhome wartete dort bereits und überreichte uns die Schlüssel für unsere tollen Apartments „easy and chic“ 1, 2 und 3, die für die nächsten vier Nächte unser zu Hause werden sollten. Hier konnten wir uns zurückziehen, Fashion TV schauen oder Prepartying betreiben. Wir hatten mehrere Etagen in einem sehr schön renovierten Altbau anno 1900 in Istanbul ergattert.
Direkt am Tünel gelegen konnte man von hier aus sowohl innerhalb weniger Minuten zum Taksim Platz laufen oder das touristische Sultanahmet erreichen. Auf jeden Fall lagen die Studentenbarviertel direkt vor unserer Haustür. Zwei verwinkelte Straßen weiter lag dann schon die berühmte Einkaufsstraße Istiklal Cd. Also alles in Laufweite!

Wir wollten in der größten Stadt der Türkei etwas erleben und etwas sehen. Das Besuchsprogramm in Sultanahmet umfasste Hagia Sophia, Blaue Moschee, die Zisternen und den Basar. Darüber hinaus sind aber auch Dolmabahçe-Palast, Beşiktaş Stadion und die asiatische Seite einem Besuch wert.
Da wir eine Gruppe von 18 Leuten waren, trennten sich oft unsere Wege. Dennoch gab es einige Milestones in unserem Plan. Ich hatte mit Hilfe von Deniz Güneş Kumsal eine exklusive Premiumtour an der vorzeige-Baustelle der Türkei bekommen: Dem Marmaray Projekt.

Ausführliche Informationen hierzu auf unserer Seite Marmaray Projekt

Nach der Baustellenbesichtigung des Tunnels und des zukünftigen Bahnhofs Üsküdar und mehr oder weniger verdreckten Schuhen und Klamotten führte uns der Weg zur nächsten Fähranlegestelle auf der asiatischen Seite.
Nun ging es mit der Fähre wieder zurück nach Kadaköy bzw. Sirkeci. Dann nahmen wir die Tram über die Galata Köprüsu Richtung Norden bis zur Endhaltestelle Kabataş. Hier konnten sich alle Teilnehmer schnell mit Essen versorgen, denn bereits um 14 Uhr sollte unser Sightseeing-Boot ablegen. Wir hatten eine kleine Dschunke gemietet, um den Nachmittag auf dem Bosporus zu genießen. Villen, Militärgebäude und Restaurants säumen den Weg bis hin zur zweiten Bosporusbrücke. Alle konnten an Bord die Sonne genießen, auch wenn es noch recht kühl war. Wir unterhielten uns über Segeln und andere dekadente Arten des modernen Zeitvertreibs. Vollends entspannt kamen wir nach zwei Stunden Fahrt in Kabataş an.
Eine Bootstour ist ein Muss und macht wirklich Spaß. Hierbei konnten wir uns vom Partykater erholen und Istanbul von einer neuen Seite kennenlernen. 

Am Samstag hatten alle übrig Gebliebenen (14 Personen) zum letzten Mal Gelegenheit sich während unseres Kurztrips in Istanbul umzusehen. Einige waren auf dem Basar, andere am Taksim Platz. Später stieß dann noch Deniz aus Antalya (studiert aber in Mersin) zu uns und half beim Ausrichten des Abendessens. Mit Raki und wahnsinnig leckeren Vorspeisen starteten wir in den Abend. Doch die letzten Tage hatten die Ausdauer der meisten aufgezehrt. Andere konnten noch die ganze Nacht feiern. Dafür hatten wir eine optimale Unterkunft...
Pünktlich um 7.30 Uhr am Sonntagmorgen wurden wir von unserem Shuttle Service abgeholt. Deniz nutzte den ÖPNV zum eindeutig besser angebunden Atatürk Airport. Für uns ging es nochmal am Dolmabahçe-Palast und Beşiktaş Stadion vorbei. Mit 80 km/h heizten wir im Bus über die erste Bosporusbrücke. Die Straßen waren an jenem Sonntag leer und somit waren wir schneller als gedacht am Sabiha Gökçen International Airport. Die letzten Stunden bis zum Abflug um 11.15 Uhr nach Basel verbrachten wir im Security-Bereich. Mit Burger King, Aybus und weiteren Fast Food Läden konnten wir unseren Heißhunger nach diesem aufregenden verlängerten Wochenende stillen. 
Dann hieß es boarden und schon waren wir im Flugzeug zurück. Fast alle fielen in einen tiefen Schlaf und wachten erst in Basel wieder auf. Wir waren alle etwas fertig nach den Prüfungen und der Abschlussfahrt. Bei schönstem Wetter erreichten wir alle glücklich Basel.

Willkommen zurück in Deutschland – Vielen Dank für die Abwechslung.

Ich möchte mich mit diesem Reisebericht bei Deniz, Sarah, Felix und Alma für die tatkräftige Unterstützung bedanken! Auch allen anderen herzlichen Dank für das Vertrauen, welches ihr uns entgegengebracht habt.

Tjark

Unsere Beiträge zum Thema Türkei:


  1. -Türkei Reisebericht (2006)

  2. -Istanbul-Tabriz Reisebericht (2009)

  3. -Istanbul Reisebericht (2011)

  4. -Marmaray Verkehrsprojekt (2011)

ISTANBUL City Guide


Unterkunft

★★★★★

Easyhome bietet in ganz Istanbul hochwertige und ausgesuchte Apartments an. Mindestübernachtungszeit liegt bei 3 Tagen. Wir waren sehr zufrieden, denn vom Housekeeper bis zur täglichen persönlichen Betreuung war alles dabei. Außerdem war die Ausstattung grandios und reichte von Fashion TV über Kühlschrank bis zu Hausschlappen. Es war einfach easy!


Weiterhin war die Lage des „easy and cheap“ Apartments unglaublich gut. Denn Tünel liegt optimal zwischen Touristenviertel und Studentenviertel. Von hier aus erreicht man alle Sehenswürdigkeiten sehr schnell. Weiterhin liegt die Haupteinkaufstraße vor der Tür. Metrostation, Funikular und die nahen Fähranlegestellen runden den ÖPNV-Anschluss ab. >> easyhomeistanbul.com


Bootstour

★★★★

Private Bootstour 2 Stunden Bosporus für 300 Euro

Dekadent oder einfach nur entspannend? Mit unserer Gruppe konnten wir uns auch mal ein Boot mieten und den Bosporus ganz individuell erkunden. Ob Sonnendeck oder Raucherlounge, für jeden war etwas dabei. Der Tee war sogar inklusive! Eine tolle, einmalige Gelegenheit Istanbul aus einer exklusiven Perspektive kennenzulernen.

>> bosphoruscruise.com


Flughafentransfer

★★★★

Sollte man tatsächlich mit einer Gruppe nach Istanbul kommen, so lohnt sich auf jeden Fall die Abholung durch diese Agentur. Die Kommunikation ist zwar kurz und knapp, aber das spiegelt sich auch im Preis wieder. Wir waren sehr zufrieden da alles geklappt hat. Auch für den Airporttransfer von zwei oder mehr Leuten kann es günstige Angebote geben. Einfach nachfragen und verhandeln.

>> istanbulairport24.com


ÖPNV / Verkehr


Das Beste Verkehrsmittel in Istanbul sind die eigenen Füße. ÖPNV existiert in dieser gigantischen Stadt nur in homöopathischen Dosen. So gibt es mal eine Tram, dann mal drei Metrolinien und unzählige Fährverbindungen. Wir nutzen gerne das Funikular sowie die Metro. Aber Vorsicht, beim Umstieg muss man das Bezahlsystem verlassen und folglich erneut löhnen. D.h. wenn man von Metro auf Funikular und dann auf Tram wechselt bezahlt man drei mal 1,75 neue türkische Lira (0,80 Euro).  Tagsüber sind die Straßen verstopft und die Bosporusbrücke ist mehr Nadelöhr als Verkehrsverbindung. Man sollte beim Abschluss von Transportverträgen auf die Rushhours Mo-Fr von 7-9 und 17-19 Uhr achten. Zusätzlich kann man dann auch mal die doppelte Zeit einplanen.

Das Marmaray Projekt soll dem urbanen Verkehrschaos Abhilfe schaffen.

Mehr zu diesem Bauvorhaben auf unserer Sonderseite Marmaray Projekt.


Reisezeitraum

Einschlägige Reiseführer empfehlen eine Reise im April/Mai und dann wieder im Herbst. Ich selbst war schon im April, im Hochsommer und im Winter in Istanbul und muss sagen, dass bis jetzt der Hochsommer am angenehmsten war. Viele Unterkünfte haben funktionierende Klimaanlagen und auch so kann man die Stadt angenehm konsumieren.


Preis- Leistungsverhältnis

Die Eintrittspreise sind mit mindestens 5 bis 10 Euro auch für Touristen aus Westeuropa sehr happig. Ein Hammambesuch inklusive Massage kann auch schon mit 30 bis 50 Euro zu Buche schlagen.

Man kann in Istanbul oft in Euro bezahlen, wir empfehlen dennoch die neuen türkischen Lira. Nach der letzten Erhöhung der Alkoholsteuer in der Türkei (2011) ergibt sich folgendes Preisgefüge: Ein halber Liter Efes-Dosenbier kostet derzeit im Supermarkt ungefähr 3,20 TLY also rund 1,50 Euro. In angesagten Bars kostet die 0,33l-Efes-Flasche häufig mehr als 12,- TLY (5,- Euro). Cocktails liegen bei bis zu 25 TLY.

Nichtsdestotrotz sind die übrigen Kosten für Lebensmittel fern ab der großen Touristenströme sehr niedrig.


Shopping

Forum-Shopping ist einer der führenden Shopping-Center- und Immobilien-Eigentümer in der Türkei. Eine solche Mall mit den bekannten internationalen Ketten befindet sich direkt an der Metrolinie zwischen Atatürk Airport und Aksaray. Hier findet man von real,- über C&A, H&M und Saturn alles bis hin zum „do it yourself“-Markt Praktiker. Direkt am Otogar findet man im Konkurrenzeinkaufszentrum einen Carrefour.

In der Innenstadt Istanbuls befinden sich einzelne MM oder MMM Migros Supermärkte welche sich auch für den Kauf von Souvenirs eignen.

Im Shopping-Stadtteil Nişantaşı findet man einigen Edelboutiquen und diversen internationale Designer. Grundsätzlich findet man Istanbul alle bekannten internationalen Konsumtempel von Topshop (5 Stores) bis Louis Vuitton (3 Stores) sowie von KFC bis Nordsee.


Buchtipps

Wallpaper Istanbul 2009 ★★★★

Lonely Planet Istanbul ★★★

ISTANBUL

uncovered

von Tjark Metzner, Nürnberg im Mai 2011

Zum Abschluss des sechsten Semesters und des Studiums an der DHBW Lörrach stand die Abschluss-fahrt des Kurses WSP08A an.

Das Ziel sollte folgende Parameter erfüllen: Junge Leute, Kultur, Bars, Metropole, sehr gute Verkehrs-anbindung, Shopping, Überraschungen, etwas Luxus und schönes Wetter. Am Ende konnten wir feststellen, dass sich bis auf den letzten Punkt alles erfüllte. 


Eine junge Metropole zwischen Asien und Europa – so groß, dass man die badische Kleinstadt Lörrach unendlich oft hineinstecken könnte. 17 Kommilitonen vertrauten mir die Reiseplanung und Durchführung an. Hierfür waren nicht nur der Flug und die Unterkunft fest geplant, sondern auch der Flughafentransfer und eine Bootstour bildeten einen Value-Added-Service. Das war der Rahmen für „Istanbul ’11 uncovered“ mit insgesamt vier Übernachtungen von Mittwoch bis Sonntag.


Ganz zu Beginn war die Anreise mit der Billigfluggesellschaft Pegasus Airlines (flypgs.com). Immerhin sind im Flugpreis 20 Kilo Haupt- sowie 8 Kilo Handgepäck inklusive. Direkt nach dem Ende unserer letzten Klausur um 10 Uhr fanden wir uns alle rund zwei Stunden später im schweizerischen Terminal des nur 10 Kilometer Luftlinie von der DHBW Lörrach entfernten Airport Basel / Mulhouse wieder. Nach dem Boarding nahmen wir im Flugzeug Platz und waren gefühlt die einzigen Nicht-Türken in der Maschine. Das Publikum entsprach also vielmehr dem einer Busreisegruppe zwischen Trabzon und Rize in der Nordosttürkei. Nach kurzer Zeit landeten wir am Sabiha Gökçen International Airport (SAW) auf der asiatischen Seite Istanbuls.


Nach einer kurzen Orientierungsphase ging es zielstrebig zum Busfahrer und damit auch direkt in die Innenstadt. Die einstündige Fahrt auf den vollen Zubringerstraßen überraschte alle Mitreisenden (vgl. Fahrschule Iran). Stau, Verkäufer auf der Autobahn und dann die unzähligen Busse auf der so klein erscheinenden Bosporus Brücke. Auf den letzten Metern quetschte sich unser Kleinbus durch die engen Gassen im Stadtteil Tünel. Mehmet von Easyhome wartete dort bereits und überreichte uns die Schlüssel für unsere tollen Apartments „easy and chic“ 1, 2 und 3, die für die nächsten vier Nächte unser zu Hause werden sollten. Hier konnten wir uns zurückziehen, Fashion TV schauen oder Prepartying betreiben. Wir hatten mehrere Etagen in einem sehr schön renovierten Altbau anno 1900 in Istanbul ergattert.

Direkt am Tünel gelegen konnte man von hier aus sowohl innerhalb weniger Minuten zum Taksim Platz laufen oder das touristische Sultanahmet erreichen. Auf jeden Fall lagen die Studentenbarviertel direkt vor unserer Haustür. Zwei verwinkelte Straßen weiter lag dann schon die berühmte Einkaufsstraße Istiklal Cd. Also alles in Laufweite!


Wir wollten in der größten Stadt der Türkei etwas erleben und etwas sehen. Das Besuchsprogramm in Sultanahmet umfasste Hagia Sophia, Blaue Moschee, die Zisternen und den Basar. Darüber hinaus sind aber auch Dolmabahçe-Palast, Beşiktaş Stadion und die asiatische Seite einen Besuch wert.

Da wir eine Gruppe von 18 Leuten waren, trennten sich unsere Wege oft. Dennoch gab es einige Milestones in unserem Plan. Ich hatte mit Hilfe von Deniz Güneş Kumsal eine exklusive Premiumtour an der vorzeige-Baustelle der Türkei bekommen: Dem Marmaray Projekt.


Ausführliche Informationen hierzu auf unserer Seite Marmaray Projekt


Nach der Baustellenbesichtigung des Tunnels und des zukünftigen Bahnhofs Üsküdar und mehr oder weniger verdreckten Schuhen und Klamotten führte uns der Weg zur nächsten Fähranlegestelle auf der asiatischen Seite.

Nun ging es mit der Fähre wieder zurück nach Kadaköy bzw. Sirkeci. Dann nahmen wir die Tram über die Galata Köprüsu Richtung Norden bis zur Endhaltestelle Kabataş. Hier konnten sich alle Teilnehmer schnell mit Essen versorgen, denn bereits um 14 Uhr sollte unser Sightseeing-Boot ablegen. Wir hatten eine kleine Dschunke gemietet, um den Nachmittag auf dem Bosporus zu genießen. Villen, Militärgebäude und Restaurants säumen den Weg bis hin zur zweiten Bosporusbrücke. Alle konnten an Bord die Sonne genießen, auch wenn es noch recht kühl war. Wir unterhielten uns über Segeln und andere dekadente Arten des modernen Zeitvertreibs. Entspannt kamen wir nach zwei Stunden Fahrt in Kabataş an.

Eine Bootstour ist ein Muss und macht wirklich Spaß. Hierbei konnten wir uns vom Partykater erholen und Istanbul von einer neuen Seite kennenlernen.


Am Samstag hatten alle übrig Gebliebenen zum letzten Mal Gelegenheit sich während unseres Kurztrips in Istanbul umzusehen. Einige waren auf dem Basar, andere am Taksim Platz. Später stieß dann noch Deniz aus Antalya (studiert aber in Mersin) zu uns und half beim Ausrichten des Abendessens. Mit Raki und wahnsinnig leckeren Vorspeisen starteten wir in den Abend. Doch die letzten Tage hatten die Ausdauer der meisten aufgezehrt. Andere konnten noch die ganze Nacht feiern. Dafür hatten wir eine optimale Unterkunft...

Pünktlich um 7.30 Uhr am Sonntagmorgen wurden wir von unserem Shuttle Service abgeholt. Deniz nutzte den ÖPNV zum eindeutig besser angebunden Atatürk Airport. Für uns ging es nochmal am Dolmabahçe-Palast und Beşiktaş Stadion vorbei. Mit 80 km/h heizten wir im Bus über die erste Bosporusbrücke. Die Straßen waren an jenem Sonntag leer und somit waren wir schneller als gedacht am Sabiha Gökçen International Airport. Die letzten Stunden bis zum Abflug um 11.15 Uhr nach Basel verbrachten wir im Security-Bereich. Mit Burger King, Aybus und weiteren Fast Food Läden konnten wir unseren Heißhunger nach diesem aufregenden verlängerten Wochenende stillen.

Dann hieß es boarden und schon waren wir im Flugzeug zurück. Fast alle fielen in einen tiefen Schlaf und wachten erst in Basel wieder auf. Wir waren alle etwas fertig nach den Prüfungen und der Abschlussfahrt. Bei schönstem Wetter erreichten wir alle glücklich Basel.


Willkommen zurück in Deutschland – Vielen Dank für die Abwechslung.


Ich möchte mich mit diesem Reisebericht bei Deniz, Sarah, Felix und Alma für die tatkräftige Unterstützung bedanken! Auch allen anderen herzlichen Dank für das Vertrauen, welches ihr uns entgegengebracht habt.


Tjark



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