Aserbaidschan Reisebericht: wir reisen nach Baku und Scheki

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Aserbaidschan Reisebericht

& Baku CIty Guide


Mit praktischen Tipps für Unser Star für Baku (USFB) und Eurovision Song Contest (ESC) Fans die eine Reise nach Baku in Erwägung ziehen!


Schon beim Kauf der Fahrkarten für den Zug Tbilisi - Baku konnten wir erahnen, dass Aserbaidschan kein gewöhnliches Reiseziel ist. Nach zwei Besuchen des Fahrkartenschalters und mindestens einer Stunde Geduld konnten wir unsere Fahrkarten von Georgien in das turksprachige Land auf unserer Reise durch den Kaukasus erhalten. Der Zug 37 um 17:15 Uhr stand planmäßig auf Plattform zwei bereit und wir statteten uns schon vorher im Bahnhofs-Gmart mit einigen Nahrungsmitteln und Getränken aus. Weise hatten wir für diesen Zug die Kategorie „Lux“ (1.Klasse, 2 Betten pro Abteil) gebucht. Dann rollte der Zug pünktlich in Richtung georgischen Grenzpunk Gardabani. Die Strecke war karg und wurde von vielen Industrieruinen gesäumt. Ein paar Elektrischkas und Ölzüge kamen uns entgegen.

Aserbaidschan fing in unserem Wagen schon viel früher an, als wir es wollten. Denn direkt neben dem Fenster auf dem Gang hing schon das erste Bild vom verstorbenen Landes-vater Heydar Aliyev.

Wir wussten nicht, was uns erwartete in diesem doch eher verschlossenen Land. Auf der einen Seite waren wir schon sehr auf die „Attraktionen“ gespannt. Auf der anderen Seite konnten wir uns bis dato nicht vorstellen, wie sich das Leben in der Hauptstadt im Kontrast zum Umland gestaltet. 

Dennoch ist Aserbaidschan nicht das übliche Reiseziel und die Touristenströme, mit denen wir in den anderen Kaukasusstaaten konfron-tiert wurden, waren hier schon im Zug nicht vorhanden.

Das etwas asketisch aussehende Visum erhielten wir ohne Probleme und ohne Einladung bei der aserischen Botschaft in Berlin. Zurück zur Strecke, fuhren wir dann endlich in Gardabani los und erreichten nach 20 Minuten den aserischen Grenzposten Böyük Käsik. Die Grenze war nicht stärker bewacht als andere vergleichbare Grenzen. Schnell enterten Zöllner den Zug und richteten mit einem Koffer eine ambulante Zollstation ein. Nach und nach wurde jeder Fahrgast zu dem provisorisch umgebauten Abteil geführt und wies sich dort mit Pass und Visum aus. Mit unseren rudimentären Russischkenntnissen plauderten wir kurz mit den Grenzbeamten. Im Gegensatz dazu war die Zollkontrolle an sich etwas ernster und tiefgreifender. Erstaunlich war, dass unser Gepäck und unsere Mitbringsel aus verfeindeten Staaten nicht kontrolliert wurden.

Schließlich war die Prozedur vorüber und mit ein paar Snacks und Bier ausgestattet konnten wir die Nachtzugfahrt durch Aserbaidschan genießen.

In der Nacht weckten uns wieder einmal die Schienenstöße auf und es rumpelte unglaub-lich. Wir fanden das überhaupt nicht schlimm, auch wenn jeder ICE samt Achsbruch laufruhiger wäre. Erwähnenswert ist, dass das Schaukeln sich auf alle Richtungen bezog, also auch nach oben/unten, seitwärts und vorne/hinten.

Irgendwann war es hell, die Landschaft karg und wir wussten, wo wir sind: natürlich in Aserbaidschan!


Baku Reisebericht

Hauptstadt Aserbaidschans


Es war bewölkt und der Zug fuhr gefühlte 30 km/h. Wir waren nicht mal so schnell wie die Autos auf der benachbarten Straße. Wir bemerkten aber sofort, dass in Aserbaidschan der Umweltschutz nicht besonders großge-schrieben wird. Überall an der Bahntrasse lag Müll und die Flüsse und Seen waren grau bis rot. Es war etwas trist. Jedenfalls sollten wir bald in der Oase Baku ankommen. Pünktlich erreichten wir den Bahnhof und machten uns mit der Metro auf zu unserem Hotel. Doch das war schwieriger als gedacht. Denn das Metronetz ist nicht so übersichtlich wie in der restlichen Welt. Zuerst fuhren wir komplett in die falsche Richtung. Polizisten halfen uns dann, den richtigen Zug zu nehmen. Die Ausschilderung würde beim ADAC jedenfalls die Note „mangelhaft“ erreichen. Irgendwie erreichten wir dann die Haltestelle Sahil an der roten Linie. Einige Meter von dieser Haltestelle entfernt lag unser Hotel namens „Red Lion“. Untergebracht in einer Art Altbau im Stadtzentrum und nur wenige Meter vom Fontänenplatz entfernt.

Baku ist eine Stadt, die man in Aserbaidschan gar nicht erwarten würde. Zuerst könnte man meinen, Baku wäre eine Weltstadt, was sie aber bei näherer Betrachtung nicht ist. Der Basar sieht aus wie vor 50 Jahren. Die Hauptstraßen sind herausgeputzt. Viele der Aseris waren gar nicht auf Touristen eingestellt und hielten uns immer für Businessleute. Denn das Ölbusiness boomt. Oft mussten wir erklären, wieso wir überhaupt da waren. In Baku selbst ist alles so sauber, so geputzt und alles so auf „Westen“ getrimmt. Doch die Fassade bröckelte, denn schon der Hauptbahnhof könnte locker mit Sofia oder Skopje mithalten.

Die Stadt ist elitär und teuer. Die Altstadt ist sehr hübsch, aber dennoch wirkt sie zuweilen ausladend und unterkühlt. Schade, wir hatten uns mehr erhofft.


Tipps für die Besichtigung bietet jeder Reiseführer. In der Umgebung gibt es zum Beispiel die Schlammvulkane von Qobustan. Diese konnten wir auf Grund von Regenfällen nicht besuchen.


Hotels

Red Lion

Unsere Wertung: ★★

Wir checkten ein und erhielten ein Zimmer im Erdgeschoß. Das Preis-Leistungsverhältnis ist mangelhaft, denn die Hotelpreise in Baku sind überteuert. Wir empfehlen ein Apartment für mehr als drei Nächte oder Couchsurfing. Überteuerte schlechte Hotels sollte man nicht nehmen. Naja, die Nasszelle war schon abgenutzt und auch sonst war nicht alles in Schuss. Wenigstens wurde morgens das Frühstück aufs Zimmer gebracht.

Der Standort war ideal und wir konnten von hier aus alle wichtigen Sehenswürdigkeiten und Restaurants zu Fuß erreichen.


Shoppen

Falls man letzte Woche in Paris war, kann man hier das Shoppen bei Tom Ford und Versace fortsetzen. Die Neftciler pr. von Baku steht London oder Los Angeles in Sachen Haute Couture-Shopping in keiner Weise nach. Überall Luxusläden.

In der Altstadt hingegen werden die typischen touristischen Produkte angeboten. Um das komplette Shopping-Erlebnis zu haben, empfehlen wir den Besuch in der Shoppingmall Park Bulvar. Der Eingang jenes Konsum-tempels erinnert stark an den elliptischen Rundturm in der City of London von dem Stararchitekten Foster. Doch im Inneren gibt es von BMW Lifestyle über Mango bis hin zum World Fashion Channel Café (★★★) viele weitere Premiumgeschäfte. Hier shoppt der gehobene Mittelstand. Zu den Feiertagen war sehr viel los und so konnten wir gerade so ein Platz im World Fashion Channel Café ergattern.

Wer aber das richtige Leben sehen möchte, der sollte unbedingt den Basar besuchen. Wir taten das auch und wurden belohnt.


Altstadt und Stadtmauer

Die Stadtmauer ist Weltkulturerbe und ist hervorragend restauriert bzw. wieder aufge-baut. Diese umschließt die wirklich sehr gut herausgeputzte Altstadt. Viele Häuser sind sehr schön hergerichtet und auch einige Gäste-häuser und Hotels nutzen die sehr alten Gebäude. Hier lässt sich einiges entdecken.

Ganz toll ist auch der Shirvans Sakhs Palast an der nahe liegenden Metrostation. In der Altstadt selbst bildet der Maidan Turm mit dem Hauptplatz das alte Zentrum Bakus. Das Erklimmen des Maidan Trums ist ein Highlight für jeden Touristen in Baku.


Ausgehen

Beh Beh Club

Gute aserische Küche zum leicht gehoben Preis gibt es unmittelbar am Fontänen Platz. Wir wurden nicht enttäuscht, das Tagesgericht war Stör, welcher wirklich lecker ist. Wir empfehlen hingegen die Speisen von der Speisekarte.


Opera Lounge

★★★★

Sehr gediegen gehalten ist die Opera Lounge, welche sich direkt an der Izmir küc nördlich des Hyatt Regency befindet. Stilsicher eingerichtet und mit unzähligen Flachbildschirmen ausgestattet überzeugt auch diese Lounge mit der Karte. Zwar sind Früchteteller und Cocktails um ein vielfaches teurer als im Nachbarland Georgien, aber auf den Fernsehern läuft MTV Dance und es gibt einen richtigen DJ. Empfehlenswert ist die Lounge, wenn man nicht vor Preisen wie 15 AZN für einen Gin-Tonic zurückschreckt. Der Hauscocktail kostet hingegen 50 AZN. Von hier aus kann man gut in das Nachtleben starten.


Günstig essen kann man in örtlichen Döner-läden. Hier gibt es kleine Döner (nicht vergleichbar mit deutschen) schon für umgerechnet 1,50 Euro.



Architektur

Das neue Flagschiff der atemberaubenden Skyline von Baku wird das Heydar Aliyev Cultural Complex (Kulturzentrum) von Zaha Hadid. Die organischen Formen lassen das Kulturzentrum mit der Umgebung verfließen. Schon der Rohbau war spektakulär. Wer nicht so weit fahren will, dem empfehlen wir den Besuch des Feuerwehrhauses von Vitra in Weil am Rhein (★★★★).

Das Kulturhaus ist leider mit der Metro schlecht zu erreichen. Der Bau der Pritzkerpreisträgerin befindet sich direkt an der Gadirbeyov Straße. Viele weitere Informationen findet man im englischsprachigen Skyscrapercityforum.


Flammentürme (flame towers)

Direkt auf einem Berg gelegen, zwischen Fernsehturm und Meer werden gerade die Flammentürme errichtet. Sie sollen an das Motto Aserbaidschans erinnern „Das Land des Feuers“. Die drei Türme ragen direkt über Baku und demonstrieren die stärke Bakus und unterstreichen die Metropolitanität.


White city (vormals Black City)

Die Black City bestand früher aus großen alten Industriebrachen, die jetzt nach und nach abgerissen werden, um Platz zu schaffen. Die White City entsteht gerade und soll das neue Businesszentrum Bakus werden. Firmen wie zum Beispiel Panalpina Baku und andere Banken haben sich dort schon angesiedelt. Das Bauprojekt verläuft nach einem Masterplan.


Weitere Bauvorhaben: The Crescent (der Halbmond); Baku Hafen (International Sea Port Baku) (befindet sich seit 2010 im Bau); die Baukosten bis 2016 sind mit 400 Millionen US$ angesetzt; die Socar Türme



Mobilität

Das Metronetz genügt für Touristen völlig. Die Taxis sind leider etwas überteuert. Das Busnetz ist auch hervorragend ausgebaut.



Sheki Reisebericht

Am Sonntag, den 12. September 2010, nahmen wir den Nachtzug nach Balaken. Unterwegs hält dieser Zug auch noch in Sheki. Sheki bietet sich gut als Abstecher an, da dieser reizende Ort direkt auf der Reiseroute von Baku nach Kachetien liegt. Der Bahnhof selbst liegt an der gegenüberliegenden Seite des Tals und somit einige Kilometer vom eigentlichen Ortszentrum entfernt. Sheki  schmiegt sich an die Berge des hohen Kaukasus. Gegen 7 Uhr am Morgen erreichten wir Sheki und wir nahmen  eines der Taxen, welche bei der Ankunft schon parat standen. Im Gegensatz zu Baku sind die Taxipreise auf dem Land mehr als vertretbar.

Unsere Absteige war das beste Hotel der Stadt, die neue Shekisaray (unsere Wertung: ★★★) am Hauptplatz zu Sheki. Leider konnten wir nicht gleich am Morgen einchecken. So deponierten wir unsere Rucksäcke im Konferenzraum und gingen anschließend die Hauptstraße zur Altstadt hinauf. Auf dem Weg befanden sich einige Geschäfte, die sich auf Süßigkeiten spezialisiert hatten. Denn Shekis berühmteste Süßigkeit sind die Sheki Halvasi, die man in den besagten Läden kaufen kann. Wir bezogen später insgesamt vier Kilogramm für zu Hause. An jenem Morgen war unser Ziel jedoch das Restaurant in der alten Karavanserai. Wir bekamen dort angekommen einen schönen Tisch in der Morgensonne. Die ersten Sonnenstrahlen des Tages erreichten wenig später unseren Frühstückstisch. Es war traumhaft! Insgesamt zahlten wir zusammen 20 AZN für dieses tolle Frühstück, welches wir uneingeschränkt empfehlen können.

Auf dem Rückweg zum Hotel machten wir einen Umweg, um an der Seidenfabrik vorbei zu kommen. Dort erwarben wir Seidenschals als Mitbringsel. Wir können die einfarbigen, handgemachten Naturseidenschals als Geschenk ab zehn Euro empfehlen. Nachdem wir uns in der Shekisaray erfrischt hatten, besuchten wir die alte Zitadelle in der Altstadt. Hauptattraktion der Stadtburg ist der Sommerpalast der Khans. Dieser Palast wurde 1797 erbaut und in den 50er Jahren restauriert. Diese Attraktion erinnerte uns unweigerlich an den Iran (siehe Iran Reisebericht). Sheki ist sehr sehenswert, aber viele Touristen verirrten sich nicht in diese Kaukasusstadt. So kämpften an den Eingängen verschiedener Museen in der Zitadelle ältere Frauen um die spärlichen Touristen. Sie schrien über die Straßen, um unsere Aufmerksamkeit zu gewinnen.

Nachdem wir unser Besichtigungsprogramm abgeschlossen hatten, fuhren wir mit der Marschrutka vom Basar aus ins nahe gelegene Dorf namens Kish. Die kleinen Busse fahren die Strecke alle 20 Minuten. Es ist nicht weit und notfalls kann man die fünf Kilometer auch zu Fuß zurücklegen. An der Straße dorthin befanden sich ein paar interessante Restaurants (siehe Reiseführer Aserbaidschan Trescher-Verlag 2009). Der Fahrer wusste Bescheid und ließ uns am Ortseingang raus. Dann liefen wir ein paar kleine hübsche Wege durch das Dorf bis zur besagten Kirche. Gleich nebenan gibt es ein kleines Café im privaten Hof, in dem wir nach der Besichtigung ausspannten. Die Kirche liegt eingebettet zwischen den dörflichen Häusern. Der Eintritt beinhaltet leider nicht die Fotogenehmigung, so mussten wir aus der „Hüfte“ fotografieren. Zurück in Sheki gingen wir noch etwas Essen und ruhten uns dann aus.


Auf dem Weg von Sheki nach Georgien (Reisebericht)


Am nächsten Tag, nach dem Frühstück, checkten wir aus und schnappten uns direkt ein Taxi von der Straße. Wir verhandelten den Fahrpreis bis zur georgischen Grenze in Balaken. Dann ging es auch schon auf die 120 km lange Strecke. Die Straße ist ganz nett umrahmt von Platanen. Zwischendurch kreuzten wir Schafsherden. Uns fiel aber sofort der Bruch zur Hauptstadt auf. Dort in der letzten Ecke in Aserbaidschan ist das Land ärmlich. Die Politbüros sind hingegen pieke sauber und frisch renoviert. Ab und zu sieht man nagelneue Transformatorenhäuschen. Hier wird deutlich, dass über 40% der Bevölkerung unter der Armutsgrenze leben. Das Leben in Aserbaidschan ist für uns überraschend teuer. An der Strecke sah man oft Leute, die auf den Bus oder auf ein Taxi warteten. Kurz vor der Grenze in Balaken sahen wir den Heydar Aliyev-Freizeitpark mit Seilbahn und überdimensionierter Statue. Schlussendlich erreichten wir nach insgesamt zwei Stunden abwechslungsreicher Taxifahrt die Grenze von Balaken.

Der neue Grenzposten von Aserbaidschan wurde noch nicht eröffnet, so mussten wir an einem Provisorium unsere Ausreise durchführen. Hier konnten wir schon die berüchtigte Beamtenwillkür spüren. Passanten, welche zu Fuß die Grenze überqueren wollten, wurden gesammelt und dann jede halbe Stunde durch die Abfertigung gebracht. So mussten wir erst einmal warten. Dann bekommt man einen weißen Zettel, welcher nach Verlust das Verlangen nach Bestechungsgeld vereinfacht. Nichtsdestotrotz mussten wir die Pässe am Eingangstor abgeben. Dann wurde sorgfältig unser Gepäck kontrolliert. Hingegen wurde bei der Ausreise das Gepäck stärker gefilzt als bei der Einreise. So mussten wir unsere Mitbringsel öffnen und Bücher respektive Karten vorzeigen – Stichwort Bergkarabach. Begeisterung rief der mitgebrachte „Red Bull Energy Shot“ hervor. Am Ende wurden aus einem kleinen Fenster alle fertigen Pässe auf das Fensterbrett herausgeschmissen. Wer nicht aufpasst, könnte seinen Pass verlieren! Als diese Kontrolle inkl. Ausreisestempel vorbei war, machten wir uns zu Fuß auf den Weg über die Brücke und den Grenzfluss. Nach wenigen Minuten erreichten wir den modernen georgischen Grenzposten. Am Eingang wurde unsere Nationalität kontrolliert und ein der Kontrolleur rief quer durch den Raum „Njemetzky“. So konnten die Grenzbeamten uns stilsicher begrüßen und zwar mit einem gebrochenen „Herzlich willkommen in Georgien“. Schnell wurden wir kontrolliert, ganz ohne lästige Kontrolle der Rucksäcke. Jetzt haben wir wieder das „korruptionsfreie Georgien“ erreicht und liefen bis zum Ausgang der Zollstation. Der Vorteil dieses Grenzübergangs soll die schnelle Abfertigung sein, die wir nur teilweise bestätigen können. Die Grenzabfertigung auf georgischer Seite war immer sehr schnell, höflich und problemlos. Jetzt war es durch die Zeitverschiebung deutlich nach Mittag und wir schnappten uns eines der drei wartenden Taxen. Wir handelten einen Preis gleich bis Telawi (Telavi) aus.


Fortsetzung: Georgien Reisebericht (letzter Textabschnitt)

text: tjark METZNERkaukasus.html